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Byzantinische Kirchen PDF Drucken E-Mail
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adler.jpgDie byzantinischen Kirchen entwickelten sich zunächst aus dem oströmischen Raum des Kaiserreiches heraus und einer der wichtigsten Zentren war und ist Konstantinopel. 

Abgesehen von der Heiligen Schrift sind für sie besonders die Schriten der Kirchenväter und die Beschlüsse der 7 ökumenischen Konzile von großer Bedeutung.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in den Beschlüssen von Nicäa 325, Konstantinopel 375, Chalcedon 451 und 787 Nicäa (II). 325 und 375 wurde das große Glaubensbekenntnis formuliert, 451 die Zwei-Naturen-Lehre Christi präzisiert und 787 die Verwendung von Ikonen und Malereien befürwortet (dem ging ein Jahrhunderte langer Streit voraus)

Die byzantinisch-orthodoxe Kirche teilt sich in viele Landeskirchen auf mit autokephalem oder autonomen Status. Innerhalb dieser Jurisdiktionsbereiche steht der Patriarch oder Metropolit an der Spitze. Wichtige Dinge, wie zum Beispiel auch die Wahl von Bischöfen werden allerdings in einer Synode besprochen und entschieden.

Fundamentalere Dinge, die die gesamte Kirche betreffen, werden in einem pan-orthodoxen Konzil entschieden.

Im Folgenden sind jetzt die einzelnen Landeskirchen aufgeführt und Genaueres erläutert.

 

In Kürze erscheint ein ausführlicher Text an dieser Stelle 

 

Das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel - folgt

Das Patriarchat von Alexandrien - folgt

Das Patriarchat von Antiochien

Das Patriarchat von Jerusalem - folgt

Die Russisch-orthodoxe Kirche

Die Rumänisch-orthodoxe Kirche

Die Griechisch-orthodoxe Kirche - folgt 

Die Serbisch-orthodoxe Kirche

Die Bulgarisch-orthodoxe Kirche - folgt 

Die Georgisch-orthodoxe Kirche 

Die orthodoxe Kirche von Zypern - folgt 

Die orthodoxe Kirche in Polen - folgt 

Die orthodoxe Kirche in Albanien - folgt

Die orthodoxe Kirche in Tschechien und der Slowakei - folgt 

Die orthodoxe Kirche in Amerika - folgt 

Die orthodoxe Kirche in Japan - folgt 

Die orthodoxe Kirche in China - folgt 

Die orthodoxe Kirche in Finnland - folgt 

 

 

 
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